Es ist schön, wie viele hervorragende Lehrer:innen mit Spezialwissen wir in unseren Reihen haben. Sehr erfreulich ist, dass dieses Expert:innenwissen auch gerne weitergegeben wird.

Fit für die Schule

In Zusammenarbeit mit dem psychosozialen Team der Neuroonkologie der AKH-Kinderklinik und mit der Unterstützung der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe hat Kollegin Andrea Kutschera dankenswerterweise die Broschüre "Fit für die Schule" zum Thema der schulischen Reintegration von Kindern und Jugendlichen mit Hirntumor oder einer anderen Krebserkrankung erstellt.

Diese Broschüre mit rechtlichen Grundlagen und Unterstützungsmöglichkeiten ist aber auch für alle anderen Arten der schulischen Reintegration eine äußerst wertvolle Handreichung. Sie kann gerne heruntergeladen und an Eltern und Schulen weitergegeben werden.


F-I-T für die Schule 

 

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Neurofibromatose

Neurofibromatose Typ1 ist die häufigste genetische Erkrankung, die aber kaum jemand kennt. Man nennt sie auch die "Erkrankung mit den 1000 Gesichtern", da jedes Kind davon anders - aber ein Leben lang - betroffen ist.

Diese Broschüre entstand gemeinsam mit dem psychosozialen Team der Neuroonkologie der AKH-Kinderklinik und mit Unterstützung des Vereins "NF Kinder", beinhaltet eine Beschreibung der Erkrankung, mögliche Unterstützungsmaßnahmen sowie schulrechtliche Grundlagen und dient zur Unterstützung der Schulen und Familien der betroffenen Schüler:innen.

NF und Schule
 

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Informationsfilm

Hanna ist acht Jahre alt, sie geht in die zweite Klasse.
Doch von heute auf morgen ist alles anders: Sie ist an Leukämie erkrankt. Nichts ist mehr so, wie es vor der Diagnose war. Am meisten vermisst Hanna die Schule und ihre Freund:innen.
„In dieser Situation ist es wichtig, dass der Kontakt zwischen Patient:innen und deren Klassenkolleg:innen nicht abreißt, sondern in die neue Lebenssituation hinübergerettet werden kann.“, erklärt Reinhard Topf, Leiter der psychosozialen Abteilung im St. Anna Kinderspital.
Wolfgang Holter, ärztlicher Direktor des St. Anna Kinderspitals, ergänzt: „Dieses Teilhaben am gewohnten Leben gibt den an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen Normalität und Sicherheit.“
Um das zu ermöglichen, gehen die Lehrer:innen der Heilstättenschule Wien in die Klassen der onkologisch erkrankten Patient:innen. Sie informieren die Mitschüler:innen über die Krankheit und beantworten ihre Fragen. Darüber hinaus gibt es Gelegenheit, die Sorgen und Ängste miteinander zu besprechen.

Der Informationsfilm „Ein Brief aus dem Krankenhaus“ wurde als Lehrmittel für diesen Unterricht von Reinhard Topf und den Heilstättenlehrer:innen mit ihrer Schulleitung Daniela Jagsch initiiert. Das Skript erstellten die Mitglieder des multiprofessionellen Betreuungsteams des St. Anna Kinderspitals.
Postlfilm stand als professioneller Partner zur Verfügung und setzte die Informationen in berührende und hoffnungsvolle Bilder um. Den Film können Sie unter folgendem Link ansehen: 


Film
Spital

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Hirntumore & Nachsorge

Kollegin Andrea Kutschera hat gemeinsam mit der klinischen Psychologin Dr. Ulrike Leiss (Nachsorge) zur Thematik "Spätfolgen bei Hirntumoren in der Nachsorge" („Schulische Reintegration von Kindern und Jugendlichen mit einem Hirntumor oder einer anderen Krebserkrankung: Ein Balanceakt zwischen Normalität und dem Ausgleich krankheitsbedingter Folgen“) einen Bericht veröffentlicht.

Das psychosoziale Team der Neuroonkologie AKH-Kinderklinik  wurde von Frau Dr. Heißenberger (Leiterin des Zentrums Leadership an der PH NÖ) um Beiträge für das Webjournal "#schule verantworten" gebeten, die Problematik von Hirntumor-Nachsorgepatient:innen öffentlich zu machen. Diese Zeitschrift zur Führungskultur bietet Ideen, stellt Fragen, gibt Anregungen und sucht Antworten zur Gestaltung des Schullebens. 

Homepage #schule verantworten

Artikel

Gesamtausgabe

Schuleverantworten

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Mutmach-Umarmungen

Wenn Kinder oder Jugendliche ins Krankenhaus müssen, ist das oft mit Ängsten verbunden. Ein interdisziplinäres Team der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde hat nun auf Initiative der Klinischen Psychologie Plakate entwickelt, die sogenannte "Comfort Positions" zeigen.

Information
Plakat
Plakat mit Erläuterungen
 
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Life happens wherever you are!

Einsatz des Avatars AV1 zur Verbesserung der schulischen Teilhabemöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen

Kollegin Rockenbauer hat gemeinsam mit den Kooperationspartner:innen 
Thomas Pletschko, Clarissa Pelzer (Medizinische Universität Wien), Agnes Turner (Universität Klagenfurt), Martin Röhsner (Die Berater GmbH) einen Artikel zum Einsatz des Avatars AV1 zur Verbesserung der schulischen Teilhabemöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen erstellt.


Homepage #schule verantworten


Artikel
 
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Links

Kollegin Oberneder hat ihre veröffentlichten Arbeiten zusammengestellt und dankenswerterweise als Linksammlung zur Verfügung gestellt. PDF mit Links